Ahe hat gewählt! – Vielen Dank für Ihr Vertrauen
Bei den Kommunalwahlen am 14. September 2025 waren in Ahe insgesamt 2.595 Menschen wahlberechtigt. Gebrauch gemacht von diesem Wahlrecht haben 975 Menschen (= 37,57 Prozent). Das sind noch einmal rund zwei Prozent weniger als vor fünf Jahren. Diese sehr niedrige Wahlbeteiligung schmerzt, denn sie signalisiert auch mangelnde Wertschätzung des ehrenamtlichen kommunalpolitischen Engagements.
Von den 975 Stimmzetteln waren fünf ungültig. 970 Stimmzettel wurden ausgezählt. Davon entfielen auf
• Dr. Winfried Kösters (parteilos) 446 Stimmen (= 45,98 Prozent)
• Hans-Theo Junggeburth (AfD) 192 Stimmen (= 19,79 Prozent)
• Sascha Richter (CDU) 168 Stimmen (= 17,32 Prozent)
• Sara Weinert (Bündnis 90 / Die Grünen) 70 Stimmen (= 7,22 Prozent)
• Malte Neubecker (SPD) 59 Stimmen (= 6,08 Prozent)
• Karsten Heider (Die Linke) 32 Stimmen (= 3,30 Prozent) und
• Marina Kaschirin (Die Liebe) 3 Stimmen (= 0,31 Prozent).
Damit bin ich direkt gewählt und bleibe für weitere fünf Jahre Ihr Stadtrat. Ich möchte mich bei den 446 Menschen, die mich mit ihrer Stimme unterstützten, sehr herzlich bedanken. Aber Dank sage ich auch den anderen 529 Menschen, die von ihrem demokratischen Recht der (Ab-) Wahl Gebrauch gemacht haben. Meiner Meinung nach ist das ein Geschenk in einem freien demokratischen Land, das wir nicht hoch genug schätzen können.
Die Wahl zum Ortsbürgermeister wird in der konstituierenden Sitzung des Rates Anfang November 2025 erfolgen. Bis zum 31. Oktober 2025 sind alle bisherigen Mandatsträger*innen weiter im Amt.
Aus Sicht des Ortes Ahe werden vier Menschen im Rat vertreten sein:
• Dr. Winfried Kösters
• Wolfgang Linke, AfD (sofern er nicht in der Stichwahl zum Bürgermeister gewählt wird)
• Hans-Theo Junggeburth, AfD und
• Karsten Heider, Die Linke.
Die Herren Linke, Junggeburth und Heider ziehen über die sogenannte Reserveliste ihrer Partei in den Rat der Stadt Bergheim ein.
Der Rat wird künftig aus 50 Mitgliedern bestehen. Keine Fraktion hat eine absolute Mehrheit. Es wird daher verstärkt auf Zusammenarbeit und Kompromissfähigkeit der Ratsmitglieder ankommen (müssen). Entsprechend diesem Geist haben mir die Kandidaten der CDU, von Bündnis 90/Die Grünen und der AfD auch persönlich Ihre Glückwünsche zu meiner Wahl gesagt. Danke auch dafür.